Medizindrache Alexander Jahn
Chinesische & Japanische Medizin, NAET, Osteobalance

Einladung zum Ausprobieren

Wie sie in den vorangegangenen Seiten erfahren haben, ist Congee kein lokaler Spleen, sondern ein jahrtausendealtes, kulturübergreifendes Erfolgsmodell Ostasiens.
Egal ob Zhou, Juk oder Okayu genannt: Der therapeutische Grundgedanke ist in allen drei Kulturkreisen identisch:

  1. Schonung des Magen-Qi: Durch das lange Kochen ist die Nahrung quasi bereits „vorverdaut“, benötigt minimale Transformationsenergie der Milz und erzeugt keine Feuchtigkeit/Stagnation.
  2. Säfteaufbau (Yin): Die lange Kochzeit bindet das Wasser energetisch optimal an das Getreide, um Dehydration und Substanzverlust vorzubeugen.
  3. Träger für Heilmittel: In allen drei Traditionen dient die Reissuppe als ideale Basis, um Kräuter, Wurzeln oder funktionelle Zutaten sanft in das System einzuschleusen.

Fazit:
Wenn Sie sich etwas wahrhaft Gutes antun wollen, dann starten Sie doch einfach für erst einmal eine Woche diesen sehr billigen Versuch:
Genießen Sie täglich 1 bis 2 Schalen warmes Congee – idealerweise als Frühstück, um den Tag mit sanfter Wärme zu beginnen, oder als leichtes Abendessen, um Magen und Geist vor dem Schlafen zur Ruhe kommen zu lassen.


Und hier geht es vom Super Food zu "Superfood-Fallen"

 
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